Sonntag, 18.05.2003

Ergebnis der Rallye Sulingen vom 16.-17.05.2003

Guter Schnitt bei der 16. ADAC-Mobil-Pegasus-Rallye-Sulinger-Land

Das Beste zuerst: super Wetter, Sonne und eine Rallye ohne Pannen für unserem Team.

Die Rallye in Sulingen entsprach somit genau unseren Vorstellungen von einem gelungenen Rennwochenende. Insgesamt waren an diesem Samstag 63 Teams zu 14 Wertungsprüfungen an den Start gegangen, davon 3 Erdgasfahrzeuge und eines mit Flüssiggas. Trotz der 90% asphaltierten Straßen kamen lediglich 41 Teams ins Ziel, nur 2/3 des Starterfeldes!!!

In der Gruppe ATG belegten wir wie im letzten Rennen Platz 2 und haben uns somit auf Platz 5 in der Deutschen Automobil Rallye Challenge 2003 vorgearbeitet!!! Das Team "Seifenkisten" Winkelmann / Burghammer auf dem Erdgas- Daewoo Lanos hatte leider weniger Glück: eine gebrochene Antriebswelle bereitete ihren Ambitionen ein vorzeitiges Ende. Und das Team Eigen / Knechtskern, zum ersten mal mit Ihrem Erdgas-Nissan 200 SX, belegte knapp hinter uns den dritten Platz in der Klasse. Außerdem gratulieren wir noch dem Team Sorgalla / Berdi zum Sieg in der Klasse.

Bedanken wollen wir uns auch noch einmal ausdrücklich bei allen drei AT-G Teams. Da wir aus Kostengründen diesmal ohne Service in den hohen Norden fahren mussten, konnten wir nur hoffen, dass wir keine technischen Probleme bekommen würden. Anette Sorgalla stellte uns sofort ihren Vater als Servicemann zur Verfügung, und auch Karsten, der einzige Techniker des Teams Seifenkisten kümmerte sich immer wenn er konnte um unser Auto und Kaffe. Frisch gegrilltes Fleisch gab es dann noch von Christian Görke, der diesmal beim Team Eigen / Knechtskern den Service erledigte. Und am Erdgasantrieb arbeitete Gerd Boyken vom Autohaus Boyken in Aurich. Er baute das Erdgassystem bei uns ein und kam eigens aus Aurich angereist um zu sehen wie seine Systeme in allen drei Erdgasautos laufen.

Eines steht jedoch fest, Björn hat uns ganz schön gefehlt und ist hoffentlich das nächste mal wieder dabei !!!!!!!!!!!!!!!!

Ansonsten verlief die Rallye in gewohnten Bahnen, langsam gewöhnen wir uns wieder daran, jeden Monat mindestens ein Wochenende unterwegs zu sein. Besonders die Rallyes in Norddeutschland verlangen dem Team einiges ab, da in der Regel vier Tage in Anspruch genommen werden müssen, um die Rennen bestreiten zu können.

Wir hoffen aber, dass auch in Zukunft alle Teammitglieder so großzügig von Familie und Arbeitgeber unterstützt werden, wie dies bisher der Fall ist.

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